Doktoratskolleg Urbanes Energie- und Mobilitätssystem
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URBEM Ergebnisbericht

Ergebnisbericht als pdf (6,3 MB)

Urbanes Energie- und Mobilitätssystem (URBEM)

Wie soll die Stadt der Zukunft aussehen? Wie plant man heute die nachhaltige und lebenswerte Stadt von morgen?

URBEM hilft diese Fragen aus ökonomischer, technologischer, gesellschaftlicher und ökologischer Perspektive zu beantworten.

Am Beispiel Wien wurde ein Prototyp einer virtuellen Stadt entwickelt, validiert mit Echtdaten – eine interaktive IT-Umgebung, in der Varianten für den Weg zu einer „nachhaltig versorgungssicheren, leistbaren und lebenswerten Stadt“ in Szenarien ganzheitlicher und interdisziplinär analysiert werden können.

Dadurch können Veränderungen in der gesellschaftlichen Struktur, Veränderungen des Gebäudebestandes und der Mobilitätsmöglichkeiten, sowie Rückwirkungen auf die Infrastruktur und die Energieversorgung erstmalig in ihrer Wechselwirkung konsistent berücksichtigt und sichtbar gemacht werden.
Zehn wissenschaftliche Modelle der TU Wien wurden unterstützt durch das umfangreiche Praxiswissen der Wiener Stadtwerke neu entwickelt.

Zentrales Ergebnis ist der Prototyp eines interdisziplinären Entscheidungsunterstützungstools, welches sowohl für Detailplanungen als auch für übergeordnete Stadtplanungsszenarien eingesetzt werden kann.

Die Ergebnisse von URBEM sind sowohl aus Sicht der Wissenschaft also auch aus Sicht von Unternehmen relevant – Raumplaner_innen, Infrastrukturbetreiber/-entwickler_innen, Energieversorger, Bauträger, Vertreter_innen verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen profitieren von ganzheitlichen Ansätzen. Lesen Sie dazu den Ergebnisbericht online (siehe rechte Navigationsleiste).

Das Video in voller Länge sehen Sie hier.

Aktuelles

November 2017

Die TU Wien und die Wiener Stadtwerke setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort - die Kooperation wird um fünf Jahre bis 2022 verlängert. Hauptfokus ist wie bisher die fächerübergreifende Zusammenarbeit im Bereich der "Smart City".

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Oktober 2017

Für ihre Forschungsarbeit im Rahmen des URBEM-DK erhält Julia Forster am 20. Okt. 2017 den Resselpreis der TU Wien. Dieser Preis wird einmal im Jahr an junge Forscher_innen vergeben, die im Rahmen ihrer Dissertation wissenschaftlich exzellente, interdisziplinäre Arbeit geleistet haben. Julia Forster entwickelte Visualisierungs-Methoden, die bei komplexen Planungsaufgaben helfen.

zur Pressemeldung

August 2017

Die Wiener Stadtwerke sind aktuell dabei, die digitalen Werkzeuge, die im Doktoratskolleg geschaffen wurden, bei den Wiener Netzen umzusetzen. Mit URBEM live, so der Titel der Umsetzung, wird die Basis geschaffen, um künftig komplexe Infrastrukturfragen zu simulieren und zu visualisieren.