Doktoratskolleg Urbanes Energie- und Mobilitätssystem
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Struktur und Organisation

Bild: © Wiener Stadtwerke/APA-Fotoservice Martin Lusser

Die wissenschaftlichen Aspekte des Projektes werden von einem wissenschaftlichen Leiter (Professor der TU Wien) sichergestellt. Von seitens der TU Wien wird die Kooperation und das URBEM-DK über das Forschungszentrum Energie und Umwelt koordiniert und abgewickelt, von seitens der Wiener Stadtwerke über die Stabstelle Smart Cities & Regions der WSTW Holding.  

Orientiert an den Fragestellungen der WSTW erfolgte die Nominierung der key‐Faculty in Absprache mit dem TU Vizerektorat für Forschung bzw. der Stabstelle der WSTW. Dabei wurde das Hauptaugenmerk auf die wissenschaftliche Exzellenz im jeweiligen Forschungsbereich gelegt. Des Weiteren waren bestehende interdisziplinäre Forschungsvorhaben und ‐projekte sowie die Bereitschaft wichtig, diese weiter zu entwickeln. Die key‐Faculty besteht aus größtenteils langjährigen MitarbeiterInnen der TU Wien, welche sowohl national als auch international anerkannte Expert_innen in ihren jeweiligen Fachbereichen sind. 

Für die fachlichen Ausrichtungen und Fragestellungen die WSTW betreffend wurden Expert_innen der einzelnen Organisationseinheiten identifiziert. Die jeweiligen Ansprechpersonen für die einzelnen Dissertationsthemen waren regelmäßig in das URBEM-DK involviert und betreuten die Kollegiat_innen von einem unternehmerischen Standpunkt aus.

Bei der Suche nach geeigneten Dissertant_innen für die Doktoratsstellen wurde darauf Wert gelegt, aus Gesamtsicht des Doktoratskolleg die besten Personen auszuwählen. Neben dem fachlichen Wissen wurde im Auswahlprozess auch auf die kooperativen Fähigkeiten der Dissertant_innen ein besonderes Augenmerk gelegt.

Diese Vielzahl an Expert_innen aus den verschiedensten Disziplinen sprechen nicht zwangsläufig dieselbe Sprache. Gerade deshalb wurde innerhalb von URBEM vom ersten Tag an sehr viel Wert darauf gelegt Bewusstsein für die Sprache der jeweils anderen Disziplin zu schaffen. Teambuilding-Aktivitäten und Projektwochen, sowie regelmäßige organisationsinterne Jourfixes, zweimal jährlich gemeinsame Gettogethers und zur Halbzeit ein zweitägiger Workshop gewährleisten den Austausch und die Umsetzung des DK-Konzeptes.

Die Organisationsstruktur des Doktoratskollegs gewährleistet die interdisziplinäre Zusammenarbeit und den wissenschaftlichen Output/Leistung, die Heranbildung exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchses, sowie eine organisierte intensive Betreuung der Kollegiat_innen und Teamwork auf allen Ebenen. Auch die Anliegen und Fragestellungen der Wiener Stadtwerke in einem transdisziplinären Kontext konnten dadurch bestmöglich erfüllt werden.

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